VR-Bank eG weiter auf Erfolgskurs
Genossenschaftlicher Marktführer in der Region

Die Förderung der Wirtschaft und der Bevölkerung stehen im absoluten Fokus der größten genossenschaftlich strukturierten Universalbank in der Region. Alle Aktivitäten zeigen, dass die Bank ihrem Motto „… nahe an den Menschen“ treu geblieben ist und bleiben wird.
Vorstandsmitglied Helmut Knackstedt erklärte im Rahmen der Vertreterversammlung in der Stadthalle Alsdorf, dass der Vorstand mit der Entwicklung des vergangenen Geschäftsjahres zufrieden sei. Es war arbeitsintensiv, aber erfolgreich.
Die wichtigsten Zahlen und Fakten des Geschäfts-jahres:
Ende 2006 wies die VR-Bank eine Bilanzsumme von 1,1 Mrd. Euro aus. Die Kundenkredite betrugen 663 Mio. Euro und die Kundeneinlagen 841 Mio. Euro. Das Kundenbetreuungsvolumen umfasst 2 Mrd. Euro.
Die Verbundenheit mit der Aachener Region dokumentierte die VR-Bank durch ihr sozialesEngagement.
Mehr als 250.000 Euro stellte sie in 2006 sozialen, mildtätigen, kirchlichen und gemeinnützigen Einrichtungen, Institutionen und Vereinen zur Verfügung.
Der Vorstand würdigte die Leistung der 378 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (inkl. 21 Auszu-
bildende und Studenten). Sie setzten sich in 30 Geschäftsstellen kompetent und verantwortungs-bewusst für die Interessen der Bank und zum Vorteil der Mitglieder und Kunden ein.
Die VR-Bank ist unter den Kreditinstituten der Wirtschaftsregion Aachen, Heinsberg und Düren.
einer der größten Arbeitgeber. Trotz des Strukturwandels im Bankenbereich fühlt sich der Vorstand auch künftig verpflichtet, Arbeitsplätze zu sichern und jungen Menschen attraktive Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten.
Mehr als 32.000 Mitglieder erhalten eine Dividende von 6 % auf ihre Geschäftsguthaben.
Die gewählten Vertreter sind mit dem Kurs der VR-Bank zufrieden. So bestätigten sie die Beschlüsse zur Feststellung des Jahresabschlusses, der Gewinnverwendung und zur Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig.
Turnusmäßig schieden aus dem Aufsichtsrat die Herren Hans-Wilhelm Aretz (Steuerberater), Ludwig Corsten (Kaufmann), Helmut Lentz (Kaufmann), Heinz-Josef Linden (Kaufmann), Konrad Meyer (Assessor jur.) und Johannes Mones (Architekt) aus.
Vorstandsmitglied Helmut Knackstedt erklärte im Rahmen der Vertreterversammlung in der Stadthalle Alsdorf, dass der Vorstand mit der Entwicklung des vergangenen Geschäftsjahres zufrieden sei. Es war arbeitsintensiv, aber erfolgreich.
Die wichtigsten Zahlen und Fakten des Geschäfts-jahres:
Ende 2006 wies die VR-Bank eine Bilanzsumme von 1,1 Mrd. Euro aus. Die Kundenkredite betrugen 663 Mio. Euro und die Kundeneinlagen 841 Mio. Euro. Das Kundenbetreuungsvolumen umfasst 2 Mrd. Euro.
Die Verbundenheit mit der Aachener Region dokumentierte die VR-Bank durch ihr sozialesEngagement.
Mehr als 250.000 Euro stellte sie in 2006 sozialen, mildtätigen, kirchlichen und gemeinnützigen Einrichtungen, Institutionen und Vereinen zur Verfügung.
Der Vorstand würdigte die Leistung der 378 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (inkl. 21 Auszu-
bildende und Studenten). Sie setzten sich in 30 Geschäftsstellen kompetent und verantwortungs-bewusst für die Interessen der Bank und zum Vorteil der Mitglieder und Kunden ein.
Die VR-Bank ist unter den Kreditinstituten der Wirtschaftsregion Aachen, Heinsberg und Düren.
einer der größten Arbeitgeber. Trotz des Strukturwandels im Bankenbereich fühlt sich der Vorstand auch künftig verpflichtet, Arbeitsplätze zu sichern und jungen Menschen attraktive Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten.
Mehr als 32.000 Mitglieder erhalten eine Dividende von 6 % auf ihre Geschäftsguthaben.
Die gewählten Vertreter sind mit dem Kurs der VR-Bank zufrieden. So bestätigten sie die Beschlüsse zur Feststellung des Jahresabschlusses, der Gewinnverwendung und zur Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig.
Turnusmäßig schieden aus dem Aufsichtsrat die Herren Hans-Wilhelm Aretz (Steuerberater), Ludwig Corsten (Kaufmann), Helmut Lentz (Kaufmann), Heinz-Josef Linden (Kaufmann), Konrad Meyer (Assessor jur.) und Johannes Mones (Architekt) aus.

Wegen Erreichung der Altersgrenze konnten die Herren Linden und Meyer nicht wiedergewählt werden.
Da der Verschmelzungsvertrag anlässlich der Fusion
mit der ehemaligen Volksbank Stolberg-Eschweiler eine Reduzierung der Aufsichtsratsmandate fordert, stellten sich die übrigen Herren für eine Wiederwahl
nicht zur Verfügung. Es wurde nur ein Mandat vergeben.
Die Vertreterversammlung wählte daraufhin Frau Rechtsanwältin Kirsten Bäumel, Eschweiler, in das Gremium.
Mit einem Blumengruß verabschiedete sich der Aufsichtsratsvorsitzende, Gerhard Roderburg,
von den ausscheidenden Herren und bedankte sich für ihre konstruktive Arbeit im Aufsichtsrat.
Da der Verschmelzungsvertrag anlässlich der Fusion
mit der ehemaligen Volksbank Stolberg-Eschweiler eine Reduzierung der Aufsichtsratsmandate fordert, stellten sich die übrigen Herren für eine Wiederwahl
nicht zur Verfügung. Es wurde nur ein Mandat vergeben.
Die Vertreterversammlung wählte daraufhin Frau Rechtsanwältin Kirsten Bäumel, Eschweiler, in das Gremium.
Mit einem Blumengruß verabschiedete sich der Aufsichtsratsvorsitzende, Gerhard Roderburg,
von den ausscheidenden Herren und bedankte sich für ihre konstruktive Arbeit im Aufsichtsrat.
