Von Lego-Robotern und Schneekristallen
Stolberger Mathe-As Jonathan Zeller experimentierte bei der Schülerakademie
Stolberg/Münster. Wie baut und programmiert man Lego-Roboter, die Fußballturniere austragen und Klavier spielen? Wie entwickelt man Drei-D-Bilder und Geheimschriften? 100 Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe aus ganz Nordrhein-Westfalen hatten die Chance, eine Woche lang mit Mathematik- und Informatik-Experten aus Schulen und Universitäten zu diesen und vielen anderen Themen zu rechnen, zu experimentieren und analysieren. Mit dabei war auch Jonathan Zeller aus Stolberg.
Im Jugendgästehaus am Aasee in Münster erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler in 18 kleinen Projektgruppen mit Hilfe von Mathematik und Informatik innovative Lösungen für die Welt von morgen und wurden hierfür von Abteilungsleiter Reinhard Aldejohann vom NRW-Ministerium für Schule und Weiterbildung ausgezeichnet. Der 18-jährige Schüler des Stolberger Goethe-Gymnasiums beschäftigte sich während der Woche mit dem Projekt „Krypto-Software“.
Finanzielle Unterstützung bekamen die Schülerinnen und Schüler von den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Rheinland und Westfalen, darunter auch die VR-Bank. Abteilungsleiter Frank Lüder betonte: „Datensicherheit, Datenabfrage und Datenkodierung: Das sind für unsere Bank zentrale Themen. Für uns sind Mathematik und Informatik Schlüsseltechnologien, ohne die wir nicht arbeitsfähig wären. Wir wollen mit der Schülerakademie Lust auf diese Fächer machen und Berufsorientierung geben. Denn wir brauchen gerade in diesen Wissenschaften gut ausgebildete Experten, die die Probleme von morgen lösen können.“
Die Plätze der Schülerakademie werden vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Schule und Weiterbildung über die Schulen ausgeschrieben. Jede Schule konnte maximal einen Schüler und eine Schülerin mit überdurchschnittlich guten Mathe- und/oder Informatiknoten vorschlagen. Die nächste Schülerakademie für Mathematik und Informatik wirft schon ihre Schatten voraus. So wird das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen die Bewerbungsunterlagen im April 2009 an die Gymnasien- und Gesamtschulen verschicken.
Im Jugendgästehaus am Aasee in Münster erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler in 18 kleinen Projektgruppen mit Hilfe von Mathematik und Informatik innovative Lösungen für die Welt von morgen und wurden hierfür von Abteilungsleiter Reinhard Aldejohann vom NRW-Ministerium für Schule und Weiterbildung ausgezeichnet. Der 18-jährige Schüler des Stolberger Goethe-Gymnasiums beschäftigte sich während der Woche mit dem Projekt „Krypto-Software“.
Finanzielle Unterstützung bekamen die Schülerinnen und Schüler von den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Rheinland und Westfalen, darunter auch die VR-Bank. Abteilungsleiter Frank Lüder betonte: „Datensicherheit, Datenabfrage und Datenkodierung: Das sind für unsere Bank zentrale Themen. Für uns sind Mathematik und Informatik Schlüsseltechnologien, ohne die wir nicht arbeitsfähig wären. Wir wollen mit der Schülerakademie Lust auf diese Fächer machen und Berufsorientierung geben. Denn wir brauchen gerade in diesen Wissenschaften gut ausgebildete Experten, die die Probleme von morgen lösen können.“
Die Plätze der Schülerakademie werden vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Schule und Weiterbildung über die Schulen ausgeschrieben. Jede Schule konnte maximal einen Schüler und eine Schülerin mit überdurchschnittlich guten Mathe- und/oder Informatiknoten vorschlagen. Die nächste Schülerakademie für Mathematik und Informatik wirft schon ihre Schatten voraus. So wird das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen die Bewerbungsunterlagen im April 2009 an die Gymnasien- und Gesamtschulen verschicken.

Jonathan Zeller aus Stolberg war mit dabei: Er beschäftigte sich bei der Schülerakademie mit dem Projekt „Krypto-Software“.
