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VR-Bank eG
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Warnmeldung zum Online-Banking

 

In einer Pressemitteilung raten das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Nutzern zur Vorsicht.
Dort heißt es, dass sich derzeit eine neue Variante von Schadsoftware verbreitet, die TAN-Nummern und Kredikartendaten ausspioniert . Die Infektion des PCs kann beispielsweise durch den Besuch einer mit Schadcode infizierten Webseite erfolgen.

Insbesondere sollte man misstrauisch werden, wenn

  • unerwartete Handlungsempfehlungen erfolgen
  • die Eingaben mehrerer Transaktionsnummern (TAN) gleichzeitig erwartet werden
  • die Aufforderung erfolgt, ein angeblich gesperrtes Konto müsse entsperrt werden und dazu wäre eine TAN-Nummer einzugeben
  • unerklärliche Programmabbrüche erfolgen
  • Wartungsarbeiten am Bankserver vorgegaukelt werden, die zu Umleitungen auf andere Server führen.
Um einer Infektion mit der Schadsoftware vorzubeugen bzw. eine bereits erfolgte Infektion des Rechners zu beseitigen, sollten Nutzer ein aktuelles Virenschutzprogramm einsetzen. Achten Sie darauf, dass Sie regelmäßig die Sicherheitsupdates für Ihr Betriebssystem und für weitere verwendete Software installieren sowie eine Personal Firewall einsetzen. Vorsichtig sollten Nutzer auch bei Links oder Dateianhängen in E-Mails sein: Dahinter können sich Schadprogramme oder infizierte oder gefälschte Webseiten verbergen.

Nähere Informationen sind auch der Internetseite des BSI zu entnehmen: www.bsi-fuer-buerger.de