Spadaka Hoengen eG und VR-Bank eG – Region Aachen schmieden Fusionspläne

Würselen, 19.10.2017. In einer gemeinsamen Presseerklärung haben die Spar- und Darlehnskasse Hoengen eG mit Sitz in Alsdorf-Hoengen und die VR-Bank eG – Region Aachen mit Sitz in Würselen am heutigen Tag bekannt gegeben, im kommenden Jahr fusionieren zu wollen. Eine entsprechende Absichtserklärung, in der die wesentlichen Eckpunkte des Zusammenschlusses vereinbart sind, wurde von Aufsichtsrat und Vorstand beider Häuser bereits unterzeichnet.

Vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Herausforderungen nicht nur im Markt und im Wettbewerb, sondern vor allem auch mit Blick auf die deutlich steigenden regulatorischen Anforderungen soll der Zusammenschluss dazu beitragen, dass die Spar- und Darlehnskasse Hoengen eG und die VR-Bank eG – Region Aachen ihre jeweils guten Positionen im Markt festigen und weiter ausbauen können. Aus der Kombination der Stärken beider Häuser sollen neue Ertrags- und Wachstumspotenziale erschlossen werden, die aus einer in ihrer Gesamtheit leistungsstärkeren Marktbearbeitung resultieren. Die aggregierte Bilanzsumme beläuft sich nach Fusion auf rd. 1,5 Mrd. Euro. Juristisch soll die Fusion durch Verschmelzung der Spar- und Darlehnskasse Hoengen eG auf die VR-Bank eG – Region Aachen erfolgen.

Effizienzvorteile werden nach erfolgreicher Integration in der Bündelung und Vereinheitlichung von Strukturen und Prozessen insbesondere mit Blick auf die Erfüllung regulatorischer Anforderungen gesehen. Sämtliche Arbeitsplätze in beiden Häusern bleiben unter Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen erhalten. Der Standort der Spar- und Darlehnskasse Hoengen eG in Alsdorf-Hoengen wird das Geschäftsstellennetz der VR-Bank eG – Region Aachen nahtlos ergänzen. Alle Mitglieder und Kunden werden die ihnen langjährig vertrauten Berater auch künftig als kompetente Ansprechpartner behalten.

Beide Häuser betonen, dass der Zusammenschluss gleichberechtigt und partnerschaftlich in einer Kultur der Offenheit und des Vertrauens realisiert werden soll. Gemeinsame Basis ist dabei die genossenschaftliche Philosophie mit ihren bewährten Grundprinzipien.