Systemumstellung: für bestmögliche, leistungsstarke Bankdienstleistungen

VR-Bank eG – Region Aachen stellt auf ein neues IT-System um.
Von Freitag, 11.10., bis Montagmorgen, 14.10., kommt es zu Einschränkungen.


Im „Migrations-Zeitraum“, 11. bis 14. Oktober, stellt die VR-Bank eG – Region Aachen auf das neue Bankenanwendungsverfahren „agree21“ um. Die IT-Umstellung, die umfassende Neuerungen beinhaltet, ist technisch notwendig: Mit der erfolgten Fusion der beiden genossenschaftlichen Rechenzentren fiel die Entscheidung auf eines der bislang zwei existierenden Systeme. Zukünftig werden alle Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland das einheitliche System „agree21“ nutzen. Bei der VR-Bank eG beginnt die Umstellung am Freitag, 11. Oktober, um 12:00 Uhr und wird am Montag, 14. Oktober, um 8:00 Uhr abgeschlossen sein.

„Ein neues IT-System bedeutet immer Veränderung. So wird zum Beispiel das Online-Banking eine andere Optik erhalten, es wird neue Funktionen geben und altbewährte Funktionen werden sich an anderer Stelle wiederfinden. Auch unsere Geldautomaten und Kontoauszugdrucker erhalten eine neue Bedienoberfläche“, erklärt Vorstandsmitglied Siegfried Braun. Insgesamt ermögliche das neue System eine kundenorientiertere und schnellere Umsetzung wichtiger Vorgänge und ebne den digitalen Weg für innovative, modernere Leistungen. Die gesamte Bank habe sich intensiv auf die Umstellung vorbereitet. Über 1.000 Schulungstage für alle knapp 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehrere Testläufe haben seit Beginn des Projekts im vergangenen Jahr stattgefunden, ergänzt Projektleiter Dietmar Müller.


Die Bank bittet ihre Mitglieder und Kunden um Beachtung der besonderen Umstände rund um den Umstellungstermin: Die Geschäftsstellen bleiben ab Freitag, 11. Oktober, um 12 Uhr, bis zum folgenden Montag, 14. Oktober, um 8 Uhr geschlossen. Online-Banking und Online-Brokerage stehen in diesem Zeitraum nicht zur Verfügung. Die Geldautomaten und Kontoauszugdrucker sind ebenfalls außer Betrieb.


Die Bargeldversorgung sei nur an Geldautomaten anderer Kreditinstitute möglich. Dabei sei zu beachten, dass die technische Umstellung zeitgleich bei weiteren Genossenschaftsbanken in der Region durchgeführt würde. Gegebenenfalls sollte übergangsweise mit der Kreditkarte bezahlt werden, da diese uneingeschränkt nutzbar sei. Mit der Girocard (Debitkarte) könne in diesem Zeitraum nur über maximal 500 Euro pro Tag verfügt werden. Wer mehr Bargeld benötige, müsse sich frühzeitig mit Bargeld versorgen, betont Vorstandsmitglied Christof Klein. Kunden unter 18 Jahren können ihre Girocard nicht nutzen.


Ab Montag, 14. Oktober, stehen zum normalen Geschäftsbeginn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VR-Bank eG wieder persönlich zur Verfügung. Für Fragen zu Online-Banking und Zahlungsverkehr nach der erfolgten Umstellung ist außerdem ein Expertentelefon unter 02405 608-2222 eingerichtet worden. Für allgemeine Fragen hilft das Kunden-Service-Team wie gewohnt unter der Rufnummer 02405 608-0 weiter.
 

Projektleiter „Migration agree21“ Dietmar Müller mit den Vorstandsmitgliedern Siegfried Braun und Christof Klein
(v. l. n. r.)